Illusionen
Auch wenn Synchronschwimmen ziemlich einfach aussieht, ist es schwieriger als man vielleicht denkt, denn die Sportler müssen nicht nur viel Kraft aufwenden, um synchron die verschiedenen Figuren darzustellen, sondern oft auch sehr lange die Luft anhalten. Es geht darum, verschiedene Illusionen darzustellen, wie auf diesem Bild perfekt aufgenommen wurde.
Es sieht aus, als würde es sich um eine sehr lange Frau oder eine Meerjungfrau mit Beinen handeln, wie sie durch das Becken schwimmt. Dass hier natürlich zwei Frauen perfekt abgestimmt auf diesem Foto abgelichtet wurden, ist allen klar, das macht das Bild und das perfekte Timing für dieses Foto aber nicht weniger beeindruckend.
Vom Stadion direkt zur Party
Eigentlich haben Cheerleader ziemlich ähnliche Uniformen, die einen charakteristischen Schnitt haben und normalerweise die Farben, sowie das Logo ihres Teams zeigen. Das Aussehen ist für diese jungen Frauen sehr wichtig, doch muss die Kleidung nicht nur schön, sondern auch für Akrobatik geeignet sein, denn auch wenn es um das Anfeuern eines Teams geht, ist Cheerleading selbst eine Sportart.
Diese drei Frauen auf dem Bild haben aber eine perfekte Uniform gestaltet, die nicht nur praktisch für den Sport, sondern universell verwendet werden kann.Tatsächlich können sie direkt vom Stadion zur Party gehen, da sie in ihren Kleidern toll aussehen, obwohl eine Dusche und der Kleidungswechsel nach dem Sport angebracht wäre.
Die pure Begeisterung
Keiner kann sagen, dass Cheerleading einfach ist. Es geht nämlich weit darüber hinaus, zu Musik zu hüpfen und damit ein Team anzufeuern. Die Akrobatik, die Teil des Cheerleadings ist, erfordert Kraft, Ausdauer und Synchronisation, um eine Show ablegen zu können. Dafür braucht es einiges an Übung.
Selbstverständlich wird eine Choreographie nicht an einem einzigen Tag gelernt und die Trainingseinheiten können oft so aussehen, wie auf diesem Bild. Die Sprünge sind noch nicht synchron, es fehlt den Mädchen noch an Ausdauer und sie haben auch noch keine Zeit, auf ihre Gesichtsausdrücke zu achten. Das Allerwichtigste ist jedoch, dass sie mit Begeisterung dabei ist und das kann bei diesem Foto keiner leugnen.
Wie aus dem Lehrbuch
Viele Menschen versuchen, im Urlaub besondere Fotos zu machen. Der Strand eignet sich dabei nicht nur für Bilder im Wasser und im Sand, sondern auch Sprungbilder sowie verschiedene Illusionen werden immer beliebter. Die Cheerleaderin auf diesem Bild ging in ihrem Trikot zum Strand, um zu zeigen, wie man einen perfekten Air-Split ausführt.
Dieser scheint direkt aus dem Lehrbuch zu stammen, denn sie hat eine Höhe erreicht, die es ihr erlaubt, ihre Beine ganz durchzustrecken und ihre Füße mit ihren Händen in der Luft zu berühren. Wir sind uns sicher, dass es im Sand nicht einfach ist, diesen Sprung durchzuführen und dass der Fotograf das Bild auch noch im richtigen Moment schießt.
Alles im Blick
Männer in Cheerleader-Teams sind besonders deshalb oft notwendig, um einige der spektakulären Sprünge und Figuren darzustellen, die diese Art von Sport ausmachen. Sie haben nämlich die notwendige Kraft, um die jungen Frauen in die Luft zu werfen und alle möglichen Akrobatik-Elemente durchzuführen. Ganz zu schweigen von den Pyramiden, die eine solide Basis brauchen.
Da es sich aber um eine Aktivität handelt, in der viel Kraft aufgewendet wird und viel Körperkontakt im Spiel ist, entstehen auch immer wieder lustige Bilder, wie dieses hier. Wir sind uns nicht ganz sicher, ob diese Hebefigur letztendlich funktioniert hat oder nicht, doch das Gesicht des jungen Mannes ist ziemlich lustig.
Eine angemessene Unterwäsche
Ehrlich gesagt glauben wir, dass dieses Foto so abgestimmt war, um einen extrem lustigen Moment darzustellen. Die Cheerleader, die ihre beiden Kolleginnen in der Luft halten, schauen ihnen bei der Hebefigur direkt unter die Röcke und verziehen dabei ihre Gesichter auf so eine komische Art und Weise, dass sie entweder etwas extrem Lustiges dort gesehen haben oder eben für dieses Bild posierten.
Die beiden Mädchen, die in die Luft gehoben werden, haben keine Ahnung davon, was passiert, denn sie halten professionell ihre Pose. Auf jeden Fall müssen wir den Fotografen beglückwünschen, der das Bild zum richtigen Zeitpunkt geschossen hat, um die Grimassen für immer festzuhalten.
Attacke!
Auch wenn heutzutage verschiedene Sportarten Cheerleader haben, werden sie traditionell American Football oder Basketball zugeschrieben. Besonders wenn es um American Football geht, kann es auf dem Feld schon mal hart zugehen. Die Spieler können dabei selten auf ihre Mitspieler achten und noch weniger auf die Cheerleader, die sich am Spielfeldrand befinden.
In diesem Fall rammte ein Spieler eine Cheerleaderin, die gemeinsam mit ihm zu Boden fiel. Da sie auf dem Bild zwar erschrocken aussieht, aber keine Verletzungen zu haben scheint, schätzen wir, dass sie das Team gerade vom Boden aus angefeuert hatte, als der Spieler sie überrannte. Das Foto wurde eindeutig im richtigen Moment geschossen!
Unterwasser-Verzerrung
Für alle, die ihn nicht erkennen, ist hier Qin Kai zu sehen, der aus China stammt und sich als Kunst- und Synchronspringer international einen Namen machen konnte. Er ist zweifacher Olympiasieger und siebenfacher Weltmeister. Keine Sorge, er sieht eigentlich ganz normal aus!
Es ist nur der Wasserdruck, der sein Gesicht so verzerrt, da er aus großer Höhe sehr schnell in das Wasser eintaucht. Es ist ziemlich gemein, dass es bei Wettkämpfen eine Kamera unter Wasser gibt, denn es ist bestimmt unmöglich in diesen Situationen auf einen schönen Gesichtsausdruck zu achten. Da es sich aber um professionelle Wettkämpfe handelt, gehört die Kamera eben dazu und beschert uns einige lustige Bilder.
Ganz nach oben
In den letzten Jahren wurden immer häufiger Besucher der verschiedenen Sportereignisse zu Protagonisten dieser Veranstaltungen. Neben Küssen, Heiratsanträgen, wütenden Kindern im Stadion werden auch viele bei blöden Grimassen und auch bei Situationen wie auf diesem Bild abgelichtet.
Dieser Basketballspieler hat eindeutig nicht erwartet, dass sich eine der Kameras auf ihn richten würde, denn er bohrte sich ganz genüsslich in der Nase, als er gerade eine Pause machte und das Bild geschossen wurde. Durch die Bekanntheit, die die Sportler erreichen, sollten sie darauf bedacht sein, dass immer und überall das Auge der Öffentlichkeit auf sie gerichtet ist und sie sich solche Angewohnheiten abgewöhnen sollten.
Cowgirls
Diese “Cowgirls” sind wirklich ein großartiger Anblick. Ihre Kleidung, ihre Synchronisation, wie sie diesen Sprung ausführen und sogar wie ihre Haare fliegen, sind einfach nur perfekt. Die jungen Frauen sind Teil der Cheerleader des American-Football-Teams “Dallas Cowboys”. Aus diesem Grund sind sie so gekleidet und tragen auf ihrer Uniform blaue Sterne, die das Logo dieser Mannschaft darstellen.
Professionelle Cheerleader sind Akrobaten und führen, wie schon erwähnt, nicht nur komplizierte, sondern oft auch riskante Choreographien aus. Umso beeindruckender ist es, wie diese Gruppe mit Cowboy-Stiefeln, anstelle von leichten Turnschuhen, auftritt. Im Jahr 2000 waren sie sogar Teil des Films “Dr. T and the women”.
Wo ist Walter?
Eigentlich sind Cheerleader-Teams dafür bekannt, einheitliche Uniformen zu tragen, um ihre Teams anzufeuern. Bei diesen Uniformen gibt es aber auch Ausnahmen, wie im Falle der “Dallas Cowboy Cheerleader”, doch normalerweise sind sie sich alle ziemlich ähnlich. Das Team auf diesem Bild wollte sich scheinbar etwas davon abheben und entschied sich, sich individuell zu verkleiden.
Man kann im Hintergrund nämlich eine “Prinzessin Jasmin” und eine Fee “Tinkerbell” erkennen. Lustig ist aber die Verkleidung, die die junge Frau im Vordergrund trägt. Sie hat sich nämlich als “Walter” aus der Wimmelbuch-Reihe “Wo ist Walter?” verkleidet und soll wahrscheinlich von den Fans auf dem Spielfeld gefunden werden.
Zur Rettung fliegen
Auf diesem Bild ist ein Spieler zu sehen, der kurz davor ist, einen schmerzhaften Schlag abzubekommen, doch zum Glück kommt ein gegnerischer Spieler zur Rettung angeflogen und versucht den Football mit seiner Hand zu erreichen. Dieses Bild ist wirklich in der passenden Sekunde aufgenommen worden.
Denn auch wenn wir nicht wissen, wie diese ganze Situation schlussendlich ausgeht, gibt es nur zwei mögliche Szenarien. Entweder kommt der Spieler, der versucht den Football aufzuhalten, rechtzeitig und bewahrt den gegnerischen Spieler vor einigen Schmerzen oder er schafft es nicht und der Spieler im grünen Trikot wird etwas leiden müssen. Alles für den Sieg!
Bereit für die NBA
Diese junge Frau im Cheerleader-Outfit beweist, dass sie mehr als nur hübsch aussieht und ein Basketball-Team gut anfeuern kann. Der Sprung mit dem Basketball in ihren Händen, der auf diesem Bild im richtigen Moment festgehalten wurde, zeigt, dass sie Talent für diese Sportart hat und bereit wäre, direkt in die NBA einzusteigen.
Auch wenn ihre Körpergröße vielleicht nicht mit anderen Basketballspielern mithalten kann, ist ihr Sprung-Können eindeutig beeindruckend und wir bezweifeln, dass die männlichen Profis einen so schönen Sprung nachmachen können. Wenn sie den Ball auch noch in den Korb bekommt, wird sie sicherlich vom Coach vom Rand direkt auf das Spielfeld geholt.
Wie bitte?
Die Akrobatik, verschiedene Sprünge und Hebefiguren der Cheerleader sind nicht immer ganz ungefährlich. Die jungen Frauen werden hochgeworfen und sollten danach wieder gefangen werden, um wieder heil auf dem Boden zu landen, doch nicht alle finden hoch in den Lüften statt, was aber nicht bedeutet, dass sie bei einer Drehung nicht wieder gegriffen werden sollten, um nicht auf dem Boden aufzuschlagen.
Was genau hier gerade geschieht, können wir nicht sagen, doch wir haben eine böse Vorahnung. Denn es scheint nicht möglich zu sein, dass der Mann auf diesem Bild, seine Teamkollegin, rechtzeitig greifen kann, damit sie nicht direkt mit der Stirn auf dem Boden landet.
Voller Körpereinsatz
Der ehemalige Basketballprofi Dennis Rodman hat für die besten Mannschaften der NBA gespielt und eine glänzende Karriere hinter sich. Heute ist er schon über 60, doch die Bilder, auf denen sein Talent abgebildet wurde, scheinen erst gestern aufgenommen worden zu sein. Neben seinem Talent, fürchteten seine Gegner besonders seinen vollen Körpereinsatz bei jedem Spiel, was ihn keinen einzigen Ball verlieren ließ.
Genau das kann man auf diesem Bild sehen. Als Athlet konnte er nach diesem Sprung, der eher wie Fliegen aussieht, sogar gekonnt landen und das Spiel wurde gewonnen. Er spielte auf der Position des “Power Forward” und war als “The Worm” bekannt.
Kurz vor dem Absturz
Die männlichen Cheerleader kommen besonders in den Hebefiguren zum Einsatz, um ihre weiblichen Teamkolleginnen in die Höhe zu heben. Auch wenn das immer sehr einfach zu sein scheint, beweist dieses Foto hier, dass das nicht wirklich der Fall ist. Es kann eindeutig gesehen werden, dass das auch mal schmerzhaft werden kann, wenn etwas bei der Akrobatik schiefgeht.
Entweder verzieht er sein Gesicht so schmerzhaft, weil er die junge Frau nicht heben kann und all seine Kraft aufwenden muss oder sie ist gerade dabei, ihm in den Nacken zu fallen, nachdem die Hebefigur nicht funktioniert hat und das Bild wurde kurz vor dem Absturz aufgenommen.
Ein sympathischer Gruß
Der Quarterback der “Tampa Bay Buccaneers” Tom Brady ist einer der Stars der NFL und konnte in über zwei Jahrzehnten schon vielfach sein Können unter Beweis stellen. Dass es sich beim American Football aber nicht wirklich um eine sanfte Sportart handelt, ist allgemein bekannt.
Wir fragen uns nur, was er wohl angestellt hat und wem er wohl Schaden zugefügt hat, dass er nach seinem Spielzug dieses schiefe, entschuldigende Lächeln auf diesem Bild zeigt. Er grüßt außerdem mit einer Hand, doch die Geste kann zweideutig interpretiert werden. Wir hoffen nur, dass seine sympathische Entschuldigung angenommen wurde und keine weiteren Konsequenzen mit sich brachte.
Hübsche “Enten”
Die “Oregon Ducks” sind ein Footballteam der Universität von Oregon. Sie haben in ihrer Liga großen Erfolg, woran auch ihr Cheerleader-Team beteiligt ist, denn ohne die Unterstützung des Publikums, das von den Cheerleadern angeheizt wird, wären sie sicherlich nicht so weit gekommen.
Wir müssen sagen, dass die jungen Frauen auf diesem Bild eine super Figur machen und sicherlich mit diesem Schnappschuss den Sieg eines Spiels ihres Teams feiern. Wir bezweifeln, dass es in ihrer Gruppe ein “hässliches Entlein” gibt, sind uns aber sicher, dass sie am Spielfeldrand eine perfekte Performance abliefern und eine beeindruckende Choreographie durchführen, denn sie haben alle eine sehr athletische Figur.
Wahre Fans
Es gibt Momente im Leben eines Cheerleaders, in denen sie ihren Gesichtsausdruck völlig vergessen und es ihnen plötzlich egal ist, wie sie aussehen, auch wenn das perfekte Aussehen eigentlich eine wesentliche Rolle für sie spielt. Cheerleader sind aber mehr als nur Tänzerinnen und Athletinnen, denn sie sind wahre Fans, die ihre Mannschaft anfeuern und sich mit ganzem Herzen den Sieg wünschen.
Wenn das Team dann auch noch ein wichtiges Spiel oder sogar eine Meisterschaft gewinnen kann, vergessen sie alles um sich herum und schreien begeistert wie alle anderen Fans im Stadion. Dieses Foto ist der perfekte Beweis dafür und sie sind sicherlich danach zu den Spielern auf das Spielfeld gerannt.
Coole Cheerleader
Eines haben die meisten Cheerleader-Uniformen gemeinsam und das sind die kurzen Röcke, sowie die eng anliegenden Tops, die die Figuren der jungen Frauen hervorheben und ihnen die Möglichkeit geben, all die gefährlichen Stunts durchzuführen, die diese Aktivität ausmachen, da sie sich damit frei bewegen können und keine Gefahr besteht, irgendwo hängen zu bleiben.
Das Cheerleader-Team auf diesem Foto ist jedoch etwas anders gekleidet. Sie tragen zwar ein weißes, kurzes Oberteil, doch kombinieren das mit weißen Sportjacken und langen Sporthosen. Sie bewegen sich dazu ziemlich cool, was passend zu ihrem Outfit ist. Ob das jedoch nur für eine bestimmte Choreographie gedacht ist oder ihre Standard-Uniform ist, wissen wir nicht.
Überrannt
Wie es passieren konnte, dass alle Spieler nach vorne rennen und nur einer rückwärts fällt, ist nicht ganz klar. Doch diese Stürze sind Teil des American Football, in dem es selten sanft hergeht. Leider hatte Mark Sanchez an diesem Tag kein Glück und auch wenn er versucht, sich am Hintern seines Teamkollegen festzuhalten, fällt er zu Boden.
Die Spieler sind zwar an die Stürze gewöhnt, die einfach dazugehören, doch ist es das Pech des Spielers der “New York Jets”, dass sein Kollege mit seinem Hintern direkt in seinem Gesicht landen wird. Der Fotograf hat nämlich die Sekunde vor dem Aufprall abgelichtet. Zum Glück wird bei dieser Sportart ein Helm getragen.
Weiche Landung
Die Akrobatik der Cheerleader birgt viele Risiken, da sie sich gegenseitig in verschiedenen Konstellationen hochheben, die perfekt abgestimmt werden müssen. Wenn einer fällt, fallen alle. Genau das kann man auf diesem Foto sehen, das den Moment zeigt, wie eine junge Frau auf eine andere stürzt, während ihre Teamkollegen versuchen, sie zu halten.
Da nur eine der Cheerleader ihre Füße nach oben gestreckt hat und diese von einer anderen sogar festgehalten werden, scheint sie diejenige gewesen zu sein, die gerade aus einer Hebefigur abstürzt. Zum Glück wird sie nicht auf dem Boden landen, sondern direkt auf ihrer Teamkollegin, die in diesem Fall das schlechtere Los gezogen hat.
Der billigste Platz im Flugzeug
Cheerleader reisen viel durch das Land, da sie nicht nur ihre Teams zu allen Spielen begleiten, sondern auch selbst an verschiedenen Wettkämpfen teilnehmen. Wenn es sich nicht gerade um eine Profi-Mannschaft handelt, müssen die Cheerleader die billigsten Tickets kaufen und die Plätze im Flugzeug nehmen, die ihnen zugeteilt werden, um ihrem Sport nachzugehen.
Wahrscheinlich hat es nicht mehr für ein normales Flugticket für die junge Frau auf diesem Bild gereicht, weshalb sie kurzerhand als Handgepäck aufgegeben wurde. Zum Glück ist sie schlank und passt in das Fach über den Sitzplätzen und Cheerleader sind ja bekannterweise flexibel, weshalb sie sicher kein Problem hatte, dort hoch zu kommen.
Bodybuilding oder Cheerleading?
Die “University of Georgia” hat ein sehr erfolgreiches American-Football-Team, das “Georgia Bulldogs” heißt. Doch auch ihre Cheerleader machen diesem Namen alle Ehre. Die Studentin, die auf diesem Bild ihre Oberarme mit einer ihrer Teamkolleginnen vergleicht, scheint aber nicht nur Cheerleading zu machen, sondern auch Gewichte zu stemmen, denn es scheint unmöglich zu sein, nur durch das Cheerleader-Training solche Oberarme zu bekommen.
Auch wenn sie alle sicherlich in ihren Trainingseinheiten Ausdauer-, und auch viel Krafttraining absolvieren, haben ihre Kolleginnen nicht annähernd so stark ausgebildete Bizeps und Trizeps. Sie scheint neben dem Cheerleading auch Bodybuilding zu betreiben und steht in den Pyramiden sicherlich immer ganz unten.
Ein rechter Haken
Matt Millen spielte 1983 für die “Los Angeles Raiders”, als dieses Foto entstand. Dieses aggressive Verhalten, das er damals zeigte, ist heutzutage in keiner Sportart mehr erlaubt, denn es wird immer mehr auf Fairplay und harmonische Abläufe der unterschiedlichen Sportveranstaltungen geachtet.
Er hatte jedoch auch einen Grund für sein nicht-sportliches Verhalten. Der Mann, der seinen rechten Haken zu spüren bekommt, war der Manager des gegnerischen Teams der “New England Patriots”, der das ganze Spiel über gemeine Kommentare den Spielern zugerufen hatte. Er mischte sich in die Diskussion nach dem Spiel zwischen einem seiner Teamkollegen und dem Manager ein und verpasste ihm ohne viel zu reden den Schlag.
Ein rundes Trittbrett
American Football ist ein brutaler Kontaktsport, bei dem vieles erlaubt ist. Nicht umsonst tragen die Spieler einige Schutzelemente, wie zum Beispiel Helme, die nicht nur ihren Kopf, sondern auch ihr Gesicht schützen sollen. Trotzdem musste Antonio Brown der “Pittsburgh Steelers” das Spiel verlassen und wurde verwarnt, da er den Kopf seines Gegners, Spencer Lenning, als Trittbrett benutzt hatte, um schneller vorwärts zu kommen.
Er übersprang ihn, indem er ihm mit seinem Fuß auf den Kopf trat. Brown wollte seinen Fehler nicht einsehen, dennoch war das Spiel für diesen Tag für ihn vorbei. Lenning hat diesen Zwischenfall zum Glück ohne Schäden überstanden.
Haar-Flip
Was auf diesem Bild wie ein Haar-Flip im Wasser aussieht oder auch das “Headbangen” eines Rockstars sein könnte, ist nichts weiteres als ein Football-Spieler, der sehr lange Haare hat und seinen Nacken aufwärmt, indem er seine Haare ohne seinen Helm zu tragen nach hinten wirft. Es handelt sich dabei um Clay Matthews, der früher bei den “Green Bay Packers” spielte, bevor er sich 2020 mit 34 Jahren in den Ruhestand verabschiedete.
Der Haarwurf war zu seiner Routine geworden, die von seinen Fans sogar immer freudig erwartet und natürlich vielfach abgelichtet wurde. Seine wilde Mähne war aber alles andere als ein Schönheitsattribut, denn sie half ihm seine Gegner einzuschüchtern.
Fan schon vor der Geburt
Ob das Baby will oder nicht, wird es ein Fan der “Las Vegas Raiders” sein müssen, denn das ist ihm schon vor seiner Geburt so bestimmt gewesen, da seine Mutter ihre Babykugel nutzte, um ihre Lieblingsmannschaft anzufeuern, indem sie sich einfach mit schwarzem Filzstift den Bauch bemalte, um ins Stadion zu gehen.
Es scheint sich um die Frau einer der Spieler zu handeln, die ihren Mann mit dem Spruch “Just Win Baby” und der Zeichnung auf dem Bauch anfeuern möchte. Vielleicht wird aus diesem Baby eines Tages auch einmal ein talentierter American-Footballspieler werden, wenn es in die Fußstapfen seines Vaters tritt und dabei von seiner Mutter angefeuert wird.
Kickboxen oder American-Football?
Auch wenn die Sportart “Football” heißt, bedeutet das noch lange nicht, dass man dem Gegner mit dem Fuß ins Gesicht treten darf. Zwar handelt es sich dabei um eine brutale Sportart, in der auch der Ball hart getreten wird, aber hier ist der Spieler doch ein wenig zu weit gegangen, denn mit seinem Tritt hat er seinem gegnerischen Spieler den Mundschutz und sogar den Helm vom Kopf geschlagen.
Es scheint sich um einen professionellen Tritt eines Kickboxers zu handeln, dem die Schutzausrüstung der Nummer 26 nicht standhalten konnte. Der Spieler hat bestimmt Konsequenzen davon getragen und wir hoffen, dass auch der Angreifer eine angemessene Strafe erhalten hat.
Ein romantischer Moment
Ohne den Tumult um sie herum, könnte man meinen, dass diese beiden Basketballspieler gerade einen romantischen Moment erleben, da sie sich so nahe stehen, als würden sie sich gleich küssen. Auch die Art und Weise, wie sie ihre Arme halten und sich fast umarmen, spricht eher für einen innigen Tanz.
Leider war es genau das Gegenteil, denn sie hatten sich während eines Spiels gegenseitig so angestachelt, bis sie quasi gegeneinander krachten und als das Foto gemacht wurde, waren sie kurz davor, sich zu verprügeln. Weder die Schiedsrichter, die mit ihren Trillerpfeifen dazwischen gehen, noch die anderen Spieler, konnten sie voneinander abbringen.